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		<title>LDK Krefeld 2008</title>
		<link>http://krefeld2008.gruene-nrw.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten der LDK in Krefeld 2008.</description>
		<language>de</language>
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			<title>LDK Krefeld 2008</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 06 Dec 2008 19:59:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Langjährige Erfahrung und frischer grüner Wind: Die ersten 20 Plätze der Kandidatinnenliste für die Bundestagswahl</title>
			<link>http://krefeld2008.gruene-nrw.de/green-spots/lesen/nachricht/langjaehrige-erfahrung-und-frischer-gruener-wind-die-ersten-20-plaetze-der-kandidatinnenliste-fuer.html</link>
			<description>Die Grünen Landesvorsitzenden, Daniela Schneckenburger und Arndt Klocke, sprachen von einer vielfältigen, hochqualifizierten KandidatInnenliste für die Bundestagswahl, die die ca. 280 Delegierten auf der LDK in Krefeld zusammenstellten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Dabei wurde die Oberhausenerin Bärbel Höhn auf Listenplatz 1 gewählt. Die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion und langjährige NRW-Umweltministerin erhielt 91,9% der Stimmen. </p>
<p align="justify">&nbsp;<br />Auf den zweiten Listenplatz kam der parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Volker Beck aus Köln, der sich mit 57,3% der Stimmen gegen seinen Mitbewerber Frithjof Schmidt (MdE) aus Bochum durchsetzte. <br />In ihrer Rede benannte Bärbel Höhn die grünen Wahlkampfthemen:</p>
<p align="justify" class="zitat">„Klimaschutz, Arbeit und Gerechtigkeit müssen grüne Schwerpunkt bei der Bundestagswahl werden. Barack Obama und Ban Ki Moon fordern einen grünen New Deal für die Weltwirtschaft. Jürgen Rüttgers fordert neue Kohlekraftwerke. Das ist der Unterschied zwischen Weltpolitik und Provinzpolitik“, </p>
<p align="justify">sagte Höhn. </p>
<p align="justify" class="zitat">„Neue Kohlekraftwerke heizen das Klima an und nicht die Konjunktur. Mit Klima-Investitionen und Ökotechnik können wir der Wirtschaft aus der Krise helfen und neue Jobs schaffen. Bei Opel in Bochum sorgen sich die Menschen um ihre Jobs. Aber die CDU kennt nichts wichtigeres, als Deutsch ins Grundgesetz zu schreiben. Mit so einer CDU ist kein Staat zu machen – weder im Bund noch in NRW!“</p>

<p align="justify">Auf Platz drei wählten die rund 280 Delegierten die Bielefelderin Britta Hasselmann (kommunalpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion) mit 92,9% der Stimmen, Platz vier ging an Frithjof Schmidt, der sich im 1. Wahlgang mit 60,4% der Stimmen gegen Friedrich Ostendorff aus Unna durchsetzte.<br />Die Bonnerin Katja Dörner, Mitglied des Landesvorstands und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Landtagsfraktion, kam auf Platz fünf (76% der Stimmen im 1. Wahlgang).</p>

<p align="justify">Die KandidatInnenliste für die Bundestagswahl wird bis einschließlich Platz 20 komplettiert durch: </p>
<p align="justify">Platz 6: Markus Kurth aus Dortmund (67,2% im 1. Wahlgang)<br />Platz 7: Ute Kozcy aus Lemgo (51,3% im 3. Wahlgang)<br />Platz 8: Oliver Krischer aus Düren (52,8% im 2. Wahlgang)<br />Platz 9: Kerstin Müller aus Köln (51,1% im 2. Wahlgang)<br />Platz 10: Kai Gehring aus Essen (52,8% im 2. Wahlgang)<br />Platz 11: Maria Klein-Schmeink aus Münster (57,7% im 2. Wahlgang)<br />Platz 12: Hermann Ott aus Wuppertal (51,1% im 3. Wahlgang)<br />Platz 13: Bettina Herlitzius aus Herzogenrath (53,7% im 2. Wahlgang)<br />Platz 14: Friedrich Ostendorff aus Unna (51,5% im 1. Wahlgang)<br />Platz 15: Ulle Schauws aus Krefeld (58,5% im 1. Wahlgang)<br />Platz 16: Marco Mantovanelli aus Gütersloh (59,8% im 3. Wahlgang)<br />Platz 17: Irmgard Pehle aus Lippe (70,4% im 3. Wahlgang)<br />Platz 18: Tim Giesbert aus Mülheim (58,2% im 3. Wahlgang)<br />Platz 19: Karen Haltaufderheide aus Wetter (74,8% im 1. Wahlgang)<br />Platz 20: Jochen Luczak aus Aachen (56,2% im 2. Wahlgang)</p>

<p align="justify">Die Grünen Landesvorsitzenden, Daniela Schneckenburger und Arndt Klocke, erklärten: </p>
<p align="justify" class="zitat">„Als Grünen NRW freuen wir uns über eine vielfältige, hochqualifizierte KandidatInnenliste, die die thematischen Schwerpunkte der Bundespolitik qualifiziert abdeckt. Mit der Spitzenkandidatur von Bärbel Höhn machen die Grünen klar, dass sie Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz zu einem zentralen Thema im Wahlkampf machen werden. Diese Bundestagswahl wird eine Abstimmung über die Zukunft der Energiepolitik und der Atomenergie werden. Dafür ist die Partei gut gerüstet Das gilt auch für andere zentrale Themen wie Bildung, Hochschule und Soziales, Außen _ und Friedenspolitik. Mit dem heute gewählten starken Personalangebot werden die Grünen NRW einen&nbsp; engagierten Wahlkampf führen – für einen ökologisch-sozialen Politikwechsel. Dabei wollen wir die Zahl unserer Abgeordneten von 10 auf 13-14 ausbauen.“<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Green Spots</category>
			
			<author>webmaster@gruene-nrw.de</author>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 19:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeit für &quot;Pappe&quot; - Zeit für Grün </title>
			<link>http://krefeld2008.gruene-nrw.de/green-spots/lesen/nachricht/zeit-fuer-pappe-zeit-fuer-gruen.html</link>
			<description>Eine Pappe für jede und jeden und eine Botschaft &quot;Zeit für ...&quot; und dazu ein Foto.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Viele GRÜNE Parteitagsdelegierte machten begeistert mit bei der Fotoaktion im Foyer des Parteitags. Die Pappe als Mitmach-Element in unser Kommunalwahl-Kampagne bietet allen die Möglichkeit, Ihre politischen Forderungen, Wünsche oder persönlichen Meinungen leicht und einfach los zu werden. </p>

<p align="justify">Eindrücke <link http://www.flickr.com/photos/gruenenrw/sets/72157610729836501/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"><img width="14" src="fileadmin/templates/colors/specials/pappenschlacht/images/link-ext.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />gibt es auf FlickR </link>oder hier auf der <link 3620 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Sonderseite unter Fotos</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Green Spots</category>
			
			<author>webmaster@gruene-nrw.de</author>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Da ist doch mehr drin! – Unsere Mitgliederwerbung geht auf der LDK an den Start</title>
			<link>http://krefeld2008.gruene-nrw.de/green-spots/lesen/nachricht/da-ist-doch-mehr-drin-unsere-mitgliederwerbung-geht-auf-der-ldk-an-den-start.html</link>
			<description>Wir wollen frisch grün wachsen. Wir brauchen politisch interessierte, engagierte und tatkräftige neue Leute. Diese wollen wir durch eine direkte Ansprache gewinnen. Deshalb lautet der Titel unserer neuen Mitgliederwerbekampagne: „Mit dir wird’s was“. Start der Kampagne ist heute zur Mitgliederversammlung – und weil direkte Ansprache der erste Schritt zum Erfolg ist, wollten wir zum Start der Kampagne auf der LDK heute auch gleich damit anfangen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Treffpunkt am Mitgliederwerbungsstand: Grüne Coach – nicht als Therapie-Platz, sondern der Ort, wo wir sagen: Komm, sprich jemanden aus deinem Umfeld an, von dem du glaubst, dass er schon immer mal grünes Mitglied werden wollte. Heißt: Du als 1 wirbst jemanden anderen (noch eine 1), so dass sich die einfache Rechnung ergibt: 1 + 1 = 2, die das Prinzip dieser Phase unserer Mitgliederwerbung ist. Eine Hilfestellung liefern wir natürlich gleich dazu, und zwar in Form einer wunderschönen Postkarte, die den Adressaten frei formuliert Lust auf „Grün“ machen soll. </p>

<p align="justify">So vollendete eine Delegierte ihre Karte mit den einfachen Worten: </p>
<p align="justify" class="zitat">„Lieber Christian, viele Grüße von der LDK in Krefeld. Die KandidatInnen-Auswahl ist in diesem Landesverband etwas vielseitiger.&nbsp;:) Viele Grüße“</p>
<p align="justify">Diese und andere Karten sammeln wir in unserem großen gelben Briefkasten gleich ein, um sie dann in die Posttasche zu stecken und zur Post zu bringen. Lange gefackelt wird nämlich bei Grünen nicht.</p>

<p align="justify">So zum Beispiel kann unsere Mitgliederwerbung in der Praxis aussehen und hoffentlich bald auch in vielen Orten im Land. Wir hoffen, dass es xy viele, viele andere gleichtun. </p>

<p align="justify">Alles, was es zur Mitgliederwerbung zu sagen gibt, findet ihr ab heute auch auf der Kampagnen-Sonderseite <link http://www.mit-mir-wirds-was.de/>www.mit-mir-wirds-was.de</link> – die Adresse für tolle Materialen, Ideen und Aktionsvorschlägen sowie allem Wissenswerten über Grüne. Klickt euch doch mal durch!</p>]]></content:encoded>
			<category>Green Spots</category>
			
			<author>webmaster@gruene-nrw.de</author>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Auftritt von Jürgen Trittin: Der „Grüne Nikolaus“ und eine „schöne Bescherung“</title>
			<link>http://krefeld2008.gruene-nrw.de/green-spots/lesen/nachricht/der-gruene-nikolaus-und-eine-schoene-bescherung.html</link>
			<description>Das Beste – und das soll an dieser Stelle keine inhaltliche Bewertung sein – kommt ja bekanntlich oft zum Schluss. Und dort am Schluss ging es um den Nikolaus, denn auch Grüne in Berlin wollen beschenkt werden. Da wären 16 MdBs von Rhein und Ruhr doch eine schöne Beschwerung für Renate Künast und ihn. Das finden wir aus NRW übrigens ebenso, wenngleich wir den Wunsch mit 13-14 Mandaten etwas bescheidener formuliert haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Jürgen Trittin zeigte auch auf, mit welchen grünen inhaltlichen Punkten die Ziele zu erreichen sind. Dabei steht der Klimaschutz ganz oben. Klima schafft Arbeit, war vor dem Hintergrund der Finanzkrise eine wesentliche Aussage. Michael Glos, Jürgen Rüttgers und andere behaupteten, in der Krise müsse nun Schluss sein mit den Belastungen der Industrie durch zu viel Umweltschutz. Das sei absurd, sagte Jürgen Trittin. Und Recht hat er. Denn: Zu wenig Klimaschutz gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit und damit Arbeitsplätze.</p>

<p align="justify">Der Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl traf den Nerv bei den Delegierten und spornte auch schon mal an für die Wahl Ende September des nächsten Jahres.</p>

<p align="justify">Die gesamte Rede gibt’s <link fileadmin/user_upload/landesverband/krefeld2008/spots/12-06_R_j-trittin_ldknrw08.pdf - download "Startet das Herunterladen der Datei"><img src="fileadmin/templates/colors/specials/pappenschlacht/images/link-file.gif" alt="Startet das Herunterladen der Datei" />natürlich auch hier zum Nachlesen</link>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Green Spots</category>
			
			<author>webmaster@gruene-nrw.de</author>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine neuen Kohlekraftwerke – auch nicht in Krefeld </title>
			<link>http://krefeld2008.gruene-nrw.de/green-spots/lesen/nachricht/keine-neuen-kohlekraftwerke-auch-nicht-in-krefeld.html</link>
			<description>Dieses Jahr ist der weltweite Klimaaktionstag am Nikolaus-Tag. Die Umwelt- und Bürgerinitiativen gegen das geplante Kohlekraftwerk in Krefeld nahmen dieses und unseren Landesparteitag zum Anlass, um zusammen mit uns GRÜNEN gegen neue Kohlekraftwerke zu protestieren. Der Krefelder Oberbürgemeister und Kohlekraftwerksbefürworter, Gregor Kathstede, der zu Beginn des Parteitags zur Begrüßung redete, bekam vom Nikolaus, der von vielen Kohle-GegnerInnen begleitet wurde, eine Rute und Unterschriften gegen das Kohlekraftwerk überreicht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Direkt danach wurde verabschiedete der Landesparteitag eine Resolution, die sich gegen neue Kohlekraftwerke richtet – so auch gegen das geplante 800 Megawatt-Steinkohlekraftwerk in Krefeld-Uerdingen. Denn jedes weitere Kohlekraftwerk zementiert eine verfehlte Energiepolitik, die auf klimaschädliche Großkraftwerke statt auf Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien setzt. Das in Krefeld geplante Kohlekraftwerk mit einer Laufzeit von 40 bis 50 Jahren emittiert pro Jahr etwa 4,3 Millionen Tonnen CO2. Damit würde sich der jährliche CO2-Ausstoß Krefelds mehr als verdoppeln. Als Alternative zum Kohlekraftwerk sollte ein hocheffizientes, modernes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk gebaut werden. </p>

<p align="justify">Wir GRÜNEN stehen auf der Seite derjenigen in Krefeld, die gegen den Bau des Kohlekraftwerks kämpfen und begrüßen die Ablehnung der Planungen durch eine Mehrheit von GRÜNEN und CDU im Krefelder Rat. Die Entscheidung des Krefelder Rates ist starkem Druck aus Bund und Land ausgesetzt. Bundesumweltminister Gabriel hat vor Ort versucht, die falsche Energiepolitik der Bundesregierung durchzusetzen. Sein Auftritt offenbarte die Kluft zwischen Sonntagsreden für mehr Klimaschutz und dem alltäglichen Einsatz für die größten CO2-Schleudern in der Bundesregierung. Auch die Landesregierung, insbesondere Ministerpräsident Rüttgers und Wirtschaftsministerin Thoben, haben massiven Druck auf die Kommune ausgeübt. Im Landtag haben sich CDU, SPD und FDP für das Krefelder Kohlekraftwerk ausgesprochen. </p>

<p align="justify">Wir GRÜNEN fordern die Kohle-Koalition aus CDU, SPD und FDP auf, die Energiepolitik der Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich mit uns GRÜNEN für Erneuerbare Energien, Energiesparen und Energieeffizienz einzusetzen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Green Spots</category>
			
			<author>webmaster@gruene-nrw.de</author>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 10:56:00 +0100</pubDate>
			
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